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pfeffizello (aka liminzello)

Das ist Pfefferminztee mit selbstgemachtem Limoncello. Nicht von mir selbstgemacht allerdings, sondern von xrotwang, auf dessen Konto auch obige Getränkeerfindung geht. Der Limoncello ist super, sowohl pur als auch gemixt. Die Herstellung ist ziemlich einfach, einziges Manko: die Zitronenschälerei und Zitronenschalenputzerei könnten sich etwas langwierig gestalten. Wie’s geht verrät John DiRocco. Wenn ich an guten Sprit komme werde ich das auf jeden Fall probieren. Dankeschön in den Süden, wo die Limoncelloproduktion bereits Fahrt aufgenommen hat:

Bild von da.

weihnachtsbäckerei

Das ist die bisherige Ausbeute – sechs Sorten, und ich fürchte das werden dieses Jahr auch nicht mehr. Dafür steht einfach noch zuviel auf dem Plan in den nächsten zwei Wochen. Jedenfalls haben wir:

Wie man sieht sind mir alle Rezepte aus dem Internet zugeflogen, aber für die familientraditionellen Plätzchen sind ja zum Glück Mama, Oma und Tante zuständig. Werde nach den Feiertagen berichten.

Husarenkrapfen in the making.

Statt mit dem Spritzbeutel kann man die Husarenkrapfen auch einfach mit einem IBERIA regional Löffel befüllen.

Husarenkrapfen und Erdnußbuttercookies im Sonnenschein.

Ohne Küchenmaschine sind die Brunsli nur was für unerschrockene Bäcker.

Ich habe nur ein(!) Backblech. Da empfiehlt sich gute Vorbereitung.

Alle fertig.

Kleine Panne am Rande: Fast die Hälfte der gefüllten aber unglasierten Hildatörtchen fiel einem Überfall gefräßiger Kleinkinder zum Opfer. Sie hinterließen ein Schlachtfeld.

DFssgF 6 – ich geh auf weltreise

Dieses Jahr habe ich erstmals an Rosas schöner Aktion Deutsche Foodblogs schicken sich gegenseitig Freßpakete teilgenommen (Kunststück, das Blog hier gibt’s ja auch erst seit Februar). Nach einer Woche gespannten Wartens war es nun heute soweit: Der Paketbote klingelt, überreicht eine Sendung mit mir unbekanntem Absender. Und was war es?

Der LiLaLaunebär vom Kleinen Kochstudio hat mir ein Päckchen geschickt, für eine kulinarische Weltreise! Ich bin ganz begeistert von den vielen feinen Sachen, als da wären:

  • Rote Beete aus Deutschland
  • Käse aus der Schweiz
  • Salz aus Italien (Es ist Sal Fiore di Romagna – das Salz der Päpste!)
  • geräucherte Chili aus Mexiko
  • frische Chili aus Brasilien
  • Schokolade aus Kolumbien
  • Drachenfrucht aus Vietnam

… und eine Karte aus Australien. Rote Beete und die Chilis sind sogar aus eigener Ernte bzw. Herstellung.

Die Drachenfrucht, welche ich bisher noch nie gekostet habe, wurde heute gleich als erstes aufgegessen. Außerdem haben wir den Käse probiert (köstlich) und soeben die Schoki angefangen. Ich denke die rote Beete ist morgen dran, da hab ich nämlich schon eine Idee. Für den Salat könnte auch die ein oder andere Chili zum Einsatz kommen…

Ganz herzlichen Dank ans Kleine Kochstudio, das war wirklich eine tolle Überraschung und hat genau unseren Geschmack getroffen.

Sind die nicht hübsch?

Mein eigenes Päckchen ist übrigens bei Gabi gelandet, und hier kann man nachlesen was noch so alles verschickt wurde.

und es geht weiter

derzeit hab ich allerhand um die ohren und relativ wenig zeit um sachen ins internet zu schreiben. um das blog hier aber nicht verwaisen zu lassen habe ich beschlossen erstmal auf deutsch weiterzuschreiben, das geht irgendwie doch ein bisschen schneller. auf mittelgutes kuechenenglisch muss aber niemand verzichten! das macht ab jetzt go.ogle, nach klick auf den translate link unterhalb der posts. was mit kategorien, tags und sonstiger beschriftung hier im blog passiert weiss ich noch nicht, vorerst bleibt alles wie es ist. siehe oben.

essen gab’s in den ferien uebrigens auch reichlich und gut.

long time no see

it’s been quiet here for some time since i was away on travel — and maybe i won’t be able cook for a while longer, since i’m still full up from all the great food i had. for instance one of my favourites from childhood on, made by my grandmother.

may i introduce: pfannkuchen (=pancake). the pfannkuchen is a twofold white bread made from yeast, salt, flour and milk, which is baked in a dutch oven. it needs to be generously brushed with oil during baking time.

i don’t know if there is any other region in germany besides where i come from where such a bread is eaten as side dish (let alone to call it pfannkuchen. pfannkuchen usually refers to some kind of doughnuts – which we call krapfen. any food etymologists out there?) it goes very well with various vegetables, for instance sugar snaps, savoy or kohlrabi.

here we had it with kohlrabi, fresh from my grandmother’s garden.

plus rissoles and bratwurst.

and green salad, of course also fresh from the garden.

summary: i need a garden.

a lot of food, but no time to write

finally i’m back in the kitchen, and now i have already a backlog of dishes to blog:


coconut tofu with peanut sauce and broccoli. this is an item from my list of ideas, and while the tofu was not as good as i had expected the sauce (which i slightly altered) was really great, and i will definitely make it again.


the result of another sunday evening fridge cleanup: vegetable risotto with zucchini, mushrooms and peas.


yesterday evening we had aloo gobi and red lentil dal with bread, rice and yoghurt.


and today i made strawberry cheesecake muffins, impromptu recipe. happy mother’s day by the way (to whom it may concern).