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	<title>Chocolate River &#187; vegetarians</title>
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		<title>auflauf von äpfeln und reis</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 20:53:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
<a href='http://chocolateriver.de/auflauf-von-apfeln-und-reis/20120108_20051920120108_200519__dsc4217_apfel-reis-auflauf/' title='apfel-reis-auflauf'><img width="120" height="120" src="http://chocolateriver.de/wp-content/uploads/20120108_20051920120108_200519__DSC4217_apfel-reis-auflauf-120x120.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="apfel-reis-auflauf" title="apfel-reis-auflauf" /></a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2398" title="apfel-reis-auflauf" src="http://chocolateriver.de/wp-content/uploads/20120108_20051920120108_200519__DSC4217_apfel-reis-auflauf.jpg" alt="" width="540" height="359" /></p>
<p>Schon lange besitze ich einen Reprint des ersten Standardwerkes der deutschen Küche, das <em>Praktische Kochbuch für die gewöhnliche und feinere Küche</em> von <a href="http://www.amazon.de/Praktisches-Kochbuch-gew%C3%B6hnliche-feinere-K%C3%BCche/dp/3933497094/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1326056284&amp;sr=8-1">Henriette Davidis</a>. Es ist immer sehr interessant, darin zu schmökern &#8211; wer weiß denn bitte wieviel <em>ein Ei dick Butter</em> ist? Sehr schön auch die Kommentare zu einzelnen Rezepten, beispielsweise zum <em>Sogenannten Famosen Jägerkohl</em> (ja, der heißt so): <em>Auch wird noch bemerkt, daß dies Gericht selten das erstemal so gut gerät, daß es vollen Beifall verdient.</em> Gut zu wissen!</p>
<p>Gekocht hatte ich bisher jedoch noch nichts daraus &#8211; bis heute. Ganz hervorragend geriet der Reisauflauf, auch wenn ich mich nicht in allen Details an das Originalrezept (siehe unten) gehalten habe.</p>
<blockquote class="ingredients"><p><strong>Zutaten</strong>:</p>
<p><strong>Reis</strong>:</p>
<ul class="ingredients">
<li>180 g Reis</li>
<li>1/2 l Milch</li>
<li>1 EL Butter</li>
<li>50 ml Schlagsahne</li>
<li>55 g Zucker</li>
<li>5 Eier</li>
</ul>
<p><strong>Äpfel und Sauce:</strong></p>
<ul class="ingredients">
<li>6 mittlere Äpfel</li>
<li>Saft einer halben Zitrone</li>
<li>250 ml Apfelsaft</li>
<li>250 ml Orangensaft</li>
<li>2 P Vanillezucker</li>
<li>1 TL brauner Zucker (nach Geschmack mehr)</li>
<li>1/4 TL Zimt</li>
<li>1 EL Stärkemehl</li>
</ul>
<p><strong>Kruste</strong>:</p>
<ul class="ingredients">
<li>3 Zwieback, fein gekrümelt</li>
<li>1/4 TL Zimt</li>
<li>1 EL brauner Zucker</li>
<li>Butterflöckchen</li>
</ul>
</blockquote>
<p>Äpfel schälen, entkernen und in Spalten schneiden. Mit Apfelsaft, Orangensaft, Zitronensaft, Zucker und Zimt aufkochen. Etwa 5 Minuten köcheln lassen, die Äpfel sollten gar aber noch bißfest sein. Äpfel abgießen, dabei den Saft auffangen.</p>
<p>Reis in leicht gesalzenem Wasser 10 Minuten kochen. Abgießen, mit Milch und Butter nochmals aufkochen,  5 Minuten leicht köcheln lassen. Sahne und Zucker hinzufügen, mit geschlossenenem Deckel noch etwas quellen lassen.</p>
<p>Backofen auf 175°C vorheizen (evtl. etwas mehr).</p>
<p>Eier trennen. Eiweiß mit etwas Salz steif schlagen. Eidotter verquirlen und unter den Reis rühren. Eischnee in zwei Portionen unterheben.</p>
<p>Gebutterte Auflaufform mit der Hälfte der Reismasse füllen, Äpfel daraufgeben und mit dem restlichen Reis bedecken. Zwieback, Zimt und Zucker vermischen, darüberstreuen. Mit Butterflöckchen besetzen.</p>
<p>45 Minuten backen, aber Obacht dass die Kruste nicht verbrennt. Ich hatte den Auflauf die letzten 20 Minuten mit Alufolie abgedeckt.</p>
<p>Während der Backzeit die Sauce fertigstellen: Aufgefangenen Saft aufkochen. Stärkemehl mit etwas kaltem Orangensaft anrühren, in den kochenden Saft rühren und nochmals kurz aufkochen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2402" title="apfel-reis-auflauf" src="http://chocolateriver.de/wp-content/uploads/20120108_19502820120108_195028__DSC4202_apfel-reis-auflauf.jpg" alt="" width="540" height="359" /></p>
<p>Hier ist das Originalrezept. Man kann bei <a href="http://gutenberg.spiegel.de/buch/4461/1">Projekt Gutenberg</a> auch online in dem Buch lesen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2400" title="apfel-reis-auflauf-rezept" src="http://chocolateriver.de/wp-content/uploads/20120108_20472820120108_204728__DSC4219_apfel-reis-auflauf-rezept.jpg" alt="" width="540" height="359" /></p>
<p>Das ist doch auch gleich mal eine gute Gelegenheit, einen Beitrag für  <a href="http://www.foodfreak.de/dkduw-die-regeln/">Dein Kochbuch das unbekannte Wesen</a> abzuliefern.</p>
<p><a href="http://www.foodfreak.de/dkduw-die-regeln/"><img src="http://www.foodfreak.de/wp-content/uploads/2009/12/DKduWLogo.jpg" alt="" /></a></p>
<p><img title="apfel-reis-auflauf" src="http://chocolateriver.de/wp-content/uploads/20120108_20034920120108_200349__DSC4212_apfel-reis-auflauf.jpg" alt="" width="540" height="359" /></p>
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		<title>risotto mit geröstetem radicchio und orangen</title>
		<link>http://chocolateriver.de/risotto-mit-gerostetem-radicchio-und-orangen/</link>
		<comments>http://chocolateriver.de/risotto-mit-gerostetem-radicchio-und-orangen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 20:34:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
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		<category><![CDATA[savoury]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarians]]></category>
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		<description><![CDATA[
<a href='http://chocolateriver.de/risotto-mit-gerostetem-radicchio-und-orangen/20111218_20351420111218_203514__dsc4158_radicchio-risotto/' title='radicchio-risotto mit orangen'><img width="120" height="120" src="http://chocolateriver.de/wp-content/uploads/20111218_20351420111218_203514__DSC4158_radicchio-risotto-120x120.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="radicchio-risotto mit orangen" title="radicchio-risotto mit orangen" /></a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2390" title="radicchio-risotto mit orangen" src="http://chocolateriver.de/wp-content/uploads/20111218_20351420111218_203514__DSC4158_radicchio-risotto.jpg" alt="" width="540" height="359" /></p>
<p>Schönes Neues Jahr allerseits wünsche ich! Ich hab noch ein paar Gerichte vom letzten Jahr nachzutragen, und am besten fang ich gleich mal mit diesem Risotto an, das auf gar keinen Fall in Vergessenheit geraten darf. Es handelt sich um ein Rezept aus der <a href="http://www.amazon.de/neue-vegetarische-K%C3%BCche-Maria-Elia/dp/3809480185">Neuen Vegetarischen Küche</a>, welches ich allerdings der Saison angepaßt habe; statt der Erdbeeren des Originals kamen Orangen zum Einsatz. Die Menge wurde auch für eine größere Runde berechnet und der Alkoholgehalt etwas reduziert. War wirklich ausgezeichnet.</p>
<blockquote class="ingredients"><p><strong>Zutaten</strong>:</p>
<ul class="ingredients">
<li>2 Radicchio (gut 600 g)</li>
<li>Olivenöl</li>
<li>Meersalz</li>
<li>3.5 EL Balsamico</li>
</ul>
<p><strong>Risotto</strong>:</p>
<ul class="ingredients">
<li>3 EL Olivenöl, plus etwas mehr</li>
<li>80 g Butter</li>
<li>6 Schalotten, fein gewürfelt</li>
<li>600 g Risottoreis</li>
<li>150 ml Weißwein</li>
<li>1,7 l Gemüsebrühe</li>
<li>Saft von 1 Zitrone</li>
<li>6 EL Mascarpone</li>
<li>Meersalz und Pfeffer</li>
<li>80 g Parmesan, frisch gerieben</li>
<li>2 unbehandelte Orangen</li>
<li>1/2 Bund gehackte glatte Petersilie</li>
<li>Balsamico zum Beträufeln</li>
</ul>
</blockquote>
<p>Radicchio putzen, waschen und in feine Streifen schneiden. Salzen und mit Olivenöl beträufeln, in einer großen Pfanne einige Minuten anrösten. Wenn er zu bräunen beginnt, herausnehmen, in eine Schüssel geben und mit Balsamico beträufeln.</p>
<p>Olivenöl und Butter erhitzen und die Schalotten darin glasig dünsten. Reis zugeben und 1 Minute unter Rühren glasig werden lassen.</p>
<p>Die Hitze etwas reduzieren und Wein zugießen. Wenn der Wein eingekocht ist, ein bis zwei Kellen heiße Brühe zugeben. Wenn diese aufgesogen ist, weitere Brühe zugießen, fortfahren bis der Reis al dente gegart ist. Zitronensaft, Radicchio und Mascarpone unterheben, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Risotto vom Herd nehmen, Parmesan unterheben.</p>
<p>Zwischenzeitlich Orangen filetieren, dabei den Saft auffangen. Diesen ebenfalls zum Risotto geben.</p>
<p>Risotto mit Orangenfilets, gehackter Petersilie, etwas Olivenöl, frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer und Balsamico servieren.</p>
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		<title>gefüllte haselnußblumen</title>
		<link>http://chocolateriver.de/gefullte-haselnusblumen/</link>
		<comments>http://chocolateriver.de/gefullte-haselnusblumen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 07:26:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kuchen und Plätzchen]]></category>
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		<description><![CDATA[
<a href='http://chocolateriver.de/gefullte-haselnusblumen/20111218_16582820111218_165828__dsc4149_haselnusblumen/' title='gefülltehaselnußblumen'><img width="120" height="120" src="http://chocolateriver.de/wp-content/uploads/20111218_16582820111218_165828__DSC4149_haselnußblumen-120x120.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="gefülltehaselnußblumen" title="gefülltehaselnußblumen" /></a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2375" title="gefülltehaselnußblumen" src="http://chocolateriver.de/wp-content/uploads/20111218_16582820111218_165828__DSC4149_haselnußblumen.jpg" alt="" width="540" height="359" /></p>
<p>Die kleinen Blümchen sind dieses Jahr neu und meiner Meinung nach eine der besten Sorten bisher. Der Teig wurde durch diese <a href="http://www.brigitte.de/rezepte/rezepte/gefuellte_walnusshappen">Walnußhappen</a> inspiriert, ich habe das Verhältnis Mehl zu Nuß ein bisschen zugunsten der Nüsse geändert. Für die Füllung konnte die alte Frage <em>Marmelade oder Schokolade?</em> endlich einmal befriedigend gelöst werden, nämlich durch eine sehr leckere Mischung derselben (Idee stammt von <a href="http://www.schrotundkorn.de/rezepte/2010r/r1105.php">hier</a>). Reste der Füllung sind übrigens auch ein feiner Brotaufstrich.</p>
<blockquote class="ingredients"><p><strong>Zutaten</strong>:</p>
<ul class="ingredients">
<li>100 g gemahlene Haselnüsse</li>
<li>130 g Zucker</li>
<li>170 g weiche Butter</li>
<li>1 Prise Salz</li>
<li>1 Ei</li>
<li>230 g Mehl</li>
<li>50 g geraspelte Schokolade</li>
</ul>
<p><strong>Füllung</strong>:</p>
<ul class="ingredients">
<li>100 g Zartbitterschokolade</li>
<li>170 g Himbeerkonfitüre</li>
</ul>
</blockquote>
<p>Zucker, Butter und Salz cremig aufschlagen. Das Ei unterrühren. Mehl, Raspelschokolade und Nüsse zugeben und den Teig mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten. In Frischhaltefolie gewickelt für mindestens 4 Stunden, am besten über Nacht, in den Kühlschrank stellen und gut durchkühlen lassen.</p>
<p>Backofen auf 175 Grad vorheizen. Den Teig nochmals kurz kneten und portionsweise etwa 3 mm dick ausrollen. Plätzchen ausstechen (Ø knapp 3 cm) und im Backofen 5-8 Minuten backen (auf Sicht).</p>
<p>Für die Füllung Himbeerkonfitüre erhitzen und durch ein Sieb streichen. Zartbitterschokolade über einem Wasserbad schmelzen und glatt rühren. Konfitüre zugeben. Mit einem Schneebesen zu einer glatten Creme mixen.</p>
<p>Plätzchen damit füllen und trocknen lassen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>ausseer früchtelebkuchen (mit cranberries und datteln)</title>
		<link>http://chocolateriver.de/ausseer-fruchtelebkuchen-mit-cranberries-und-datteln/</link>
		<comments>http://chocolateriver.de/ausseer-fruchtelebkuchen-mit-cranberries-und-datteln/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 22:15:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kuchen und Plätzchen]]></category>
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		<category><![CDATA[rec]]></category>
		<category><![CDATA[sweet]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarians]]></category>
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<a href='http://chocolateriver.de/ausseer-fruchtelebkuchen-mit-cranberries-und-datteln/20111121_12403520111121_124035__dsc4103_lebkuchen/' title='früchtelebkuchen'><img width="120" height="120" src="http://chocolateriver.de/wp-content/uploads/20111121_12403520111121_124035__DSC4103_lebkuchen-120x120.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="früchtelebkuchen" title="früchtelebkuchen" /></a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="früchtelebkuchen" src="http://chocolateriver.de/wp-content/uploads/20111121_12403520111121_124035__DSC4103_lebkuchen.jpg" alt="" width="540" height="359" /></p>
<p>Ich vermute, die dürfen bei so exotischer Zutatenwahl garnicht mehr <em>Ausseer</em> heissen. Allerdings handelte es sich bei dem gefundenen <a href="http://www.kochenundkueche.com/rezepte/ausseer-fruechtelebkuchen">Rezept</a> um eines der wenigen für Früchtelebkuchen, bei welchem die Lebkuchen <em>nicht</em> aus einer Platte auf dem Backblech geschnitten werden. Und solche sollten es nun einmal werden. Zweite Anforderung war, die günstig erstandenen Cranberries zu verbacken, was sich gut mit der dritten Anforderung des Mitbewohners, nämlich <em>kein</em> Zitronat oder Orangeat zu verwenden, vertrug. Beides wurde kurzerhand ersetzt. Dies ist mein erster Lebkuchenversuch, optisch bin ich schon sehr zufrieden. Schmecken tun sie auch sehr gut, müssen aber noch ein bisschen weicher werden. Also lagern sie jetzt erstmal in einer Blechdose mit Apfelschnitz.</p>
<p><strong>Update</strong>: Jetzt &#8211; nach etwa fünf Tagen &#8211; ist die Konsistenz schon optimal.</p>
<blockquote class="ingredients"><p><strong>Zutaten</strong>:</p>
<ul class="ingredients">
<li>3 Eier</li>
<li>125 g Honig</li>
<li>300 Rohzucker</li>
<li>1 Pk Vanillezucker</li>
<li>500 g Roggenmehl</li>
<li>5 g Natron</li>
<li>15 g Lebkuchengewürz</li>
<li>1/4 TL Zimt</li>
<li>1/4 TL Kardamom</li>
<li>1/8 TL Muskat</li>
<li>150 g getrocknete Cranberries, gehackt</li>
<li>50 g getrocknete Datteln, gehackt</li>
<li>100 gMandeln, gehackt</li>
<li>75 Oblaten, 5mm Durchmesser</li>
</ul>
<div><strong>Sonstiges</strong>:</div>
<ul class="ingredients">
<li>1 Ei, zum Bestreichen</li>
<li>zum Verzieren:  getrocknete Cranberries und Mango, gehackt</li>
<li>175 g Puderzucker</li>
<li>3-4 EL Zitronensaft</li>
<li>Zartbitterkuvertüre</li>
</ul>
</blockquote>
<p>Eier, Honig und Zucker sehr gut schaumig schlagen. Mehl und Natron versieben, die Gewürze dazugeben und gut mischen. Mit der Eiermasse zu einem festen Teig kneten, feingehackte Früchte und Mandeln darunter kneten. Den Teig über Nacht oder mindestens 3-4 Stunden rasten lassen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2335" title="lebkuchenteig" src="http://chocolateriver.de/wp-content/uploads/20111120_14082320111120_140823__DSC4073_lebkuchenteig.jpg" alt="" width="540" height="359" /><br />
<em>Schaut schon ganz gut aus. Und riecht gut!</em></p>
<p>Ofen auf 200°C vorheizen. Teig 5-7 mm dick ausrollen und Kreise ausstechen, diese auf Oblaten setzen.</p>
<p>Mit verquirltem  Ei bestreichen und ca. 12 Minuten backen. (Original: 15 Minuten bei 220°)</p>
<p>Relativ dünnflüssige Glasur aus Puderzucker und Zitronensaft anrühren, die noch heißen Lebkuchen damit bestreichen. Sofort mit kleingehackten Cranberries und Mangos bestreuen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2336" title="lebkuchen schokoglasur" src="http://chocolateriver.de/wp-content/uploads/20111121_13063720111121_130637__DSC4106_schokoboden.jpg" alt="" width="540" height="359" /><br />
<em>Alle mal umdrehen bitte. </em></p>
<p>Am nächsten Tag den Boden noch mit Kuvertüre bestreichen, gut trocknen lassen und in einer verschlossenen Blechdose aufbewahren.</p>
<p><img title="früchtelebkuchen" src="http://chocolateriver.de/wp-content/uploads/20111121_01245320111121_012453__DSC4098_lebkuchen.jpg" alt="" width="540" height="359" /></p>
<p>Ich bin zwar noch nicht ganz sicher, ob das der absolute Plätzchenfavorit dieses Jahres wird (bin ja noch nicht fertig mit der Backerei), aber ich finde sie sind fein genug um bei Petras <a href="http://www.kleineisel.de/blogs/brotundrosen.php/2011/11/14/event-backe-backe-plaetzchen-1">Plätzchenbackevent</a> mitzumachen.</p>
<p><a title="Blog-Event Plätzchen (Einsendeschluss 15. Dezember 2011)" href="http://www.kleineisel.de/blogs/brotundrosen.php/2011/11/14/event-backe-backe-plaetzchen-1"><img src="http://www.kleineisel.de/blogs/media/blogs/brotundrosen/2011/banner_quer.JPG?mtime=1321202606" alt="Blog-Event Plätzchen (Einsendeschluss 15. Dezember 2011)" width="500" height="112" /></a></p>
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		</item>
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		<title>schoko-schnee-kugeln</title>
		<link>http://chocolateriver.de/schoko-schnee-kugeln/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 20:12:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tina</dc:creator>
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<a href='http://chocolateriver.de/schoko-schnee-kugeln/20111121_18523320111121_185233__dsc4109_schokoschneeballe-kleiner/' title='schoko-schnee-kugeln'><img width="120" height="120" src="http://chocolateriver.de/wp-content/uploads/20111121_18523320111121_185233__DSC4109_schokoschneebälle-kleiner-120x120.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="schoko-schnee-kugeln" title="schoko-schnee-kugeln" /></a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2328" title="schoko-schnee-kugeln" src="http://chocolateriver.de/wp-content/uploads/20111121_18523320111121_185233__DSC4109_schokoschneebälle-kleiner.jpg" alt="" width="540" height="359" /></p>
<p>Dies hier ist eine Neuentdeckung, aber was für eine. Gefunden habe ich die Schneekugeln bei <a href="http://schoenertagnoch.blogspot.com/2011/11/die-ersten-weihnachtsplatzchen-schoko.html">Juliane</a>, und auch sie hat die Süßen gleich zu <a href="http://schoenertagnoch.blogspot.com/search/label/Lieblingspl%C3%A4tzchen">Lieblingsplätzchen</a> erklärt. Völlig zu recht, sie sind sehr lecker schokoladig, sehen hübsch aus, gehen einigermaßen schnell (bis auf die Kühlzeit)&#8230;  die werden auf jeden Fall ins Repertoire aufgenommen.</p>
<blockquote class="ingredients"><p>
<strong>Zutaten</strong>:</p>
<ul class="ingredients">
<li>100g Schokolade (67% Kakao)</li>
<li>50g Butter</li>
<li>1 Ei</li>
<li>1 Eigelb</li>
<li>60g Zucker</li>
<li>100g Mehl</li>
<li>1 EL  Kakao</li>
<li>1/4 TL Backpulver</li>
<li>Salz</li>
<li>1 TL gemahlener Zimt (hab ich weggelassen)</li>
<li>ca. 50g Puderzucker zum Wälzen</li>
</ul>
</blockquote>
<p>Schokolade hacken und mit der Butter im Wasserbad schmelzen. Abkühlen lassen, in eine Schüssel umfüllen. </p>
<p>Ei, Eigelb und Zucker zur Schokolade geben und unterrühren. In einer zweiten Schüssel Mehl, Kakao, Backpulver, Zimt und eine Prise Salz miteinander vermengen. Zur Schokoladenmasse geben, vermischen. Den Teig 2 Stunden im Kühlschrank kaltstellen.</p>
<p>Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Den Backofen auf 170 Grad vorheizen.</p>
<p>Puderzucker in einen tiefen Teller sieben. Mit der Hand aus dem Teig walnussgroße Stücke abnehmen und zu Kugeln formen. Großzügig im Puderzucker wälzen und die Teigkugeln mit ca. 4 cm Abstand zueinander auf das Backblech setzen. Im heißen Backofen auf der mittleren Schiene ca. 14 Minuten backen (hier: nur 10 Minuten). Herausnehmen, Kugeln auf dem Backblech etwas abkühlen lassen, dann vorsichtig herunterheben und auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen. Evtl. mit dem restlichen Puderzucker bestreuen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>flammkuchen</title>
		<link>http://chocolateriver.de/flammkuchen/</link>
		<comments>http://chocolateriver.de/flammkuchen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 20:08:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
		<category><![CDATA[pic]]></category>
		<category><![CDATA[rec]]></category>
		<category><![CDATA[savoury]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarians]]></category>
		<category><![CDATA[green onions]]></category>
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		<description><![CDATA[
<a href='http://chocolateriver.de/flammkuchen/20111116_201833__dsc4014_flammkuchen/' title='flammkuchen'><img width="120" height="120" src="http://chocolateriver.de/wp-content/uploads/20111116_201833__DSC4014_flammkuchen-120x120.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="flammkuchen" title="flammkuchen" /></a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2290" title="flammkuchen" src="http://chocolateriver.de/wp-content/uploads/20111116_201833__DSC4014_flammkuchen.jpg" alt="" width="540" height="359" /></p>
<p>Hier wurde Hefeteig an seine Grenzen getrieben: Es handelt sich um unseren Standard-Pizzateig nach Jamie Oliver, der ursprünglich auch für Pizza gedacht war. Da wir nicht alles aufbrauchten, wurde der Rest (etwa 300g) nach einem halben Tag Wartezeit im Kühlschrank eingefroren.</p>
<p>Vorgestern abend nun kam ich nach einem Kinobesuch (<a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/cheyenne-this-must-be-the-place-im-kino-heimat-ist-nur-ein-gefuehl-1.1187179">Filmtip hier</a>) spätnachts nach Hause, und fand auf dem Küchenschrank den halbaufgetauten Hefeteig. ?!?!? Des Rätsels Lösung: Er war auf dem Vanilleeisvorrat gelagert, welchen der Mitbewohner mal kurz inspizieren mußte. Leider fand der Teig danach nicht mehr zurück in den Frost. Nun ja, er wanderte wiederum in den Kühlschrank und fand nach weiteren 20 Stunden ein glückliches Ende als Flammkuchen. Der ist zwar nicht originalgetreu (mit Käse obendrauf, der mußte halt weg), aber dafür schnell und lecker. Dem Teig hatte die  Odyssee offenbar nichts geschadet, gut zu wissen.</p>
<blockquote class="ingredients"><p><strong>Zutaten</strong>:</p>
<ul class="ingredients">
<li>rund 300 g Hefeteig (<a href="http://chocolateriver.de/zucchini-pizza/">Rezept hier</a>)</li>
<li>2 Bund Frühlingszwiebeln</li>
<li>150 g Schmand</li>
<li>100 g Saure Sahne</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
<li>100 g Feta</li>
</ul>
</blockquote>
<p>Backofen auf 250° vorheizen.</p>
<p>Frühlingszwiebeln putzen, waschen und in kleine Ringe schneiden. Schmand und Saure Sahne mischen, mit Salz und Pfeffer kräftig würzen.</p>
<p>Auf einem bemehlten Brett 15-20 cm lange, sehr dünne Fladen ausrollen. Mit Schmand bestreichen, Frühlingszwiebeln darübergeben und mit Feta bekrümeln. 8-10 Minuten backen und sofort servieren.</p>
<p>(Ergab neun kleine Flammkuchen.)</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2293" title="flammkuchen" src="http://chocolateriver.de/wp-content/uploads/20111116_201957__DSC4019_flammkuchen-makro.jpg" alt="" width="540" height="359" /></p>
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		</item>
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		<title>rosmarinkekse</title>
		<link>http://chocolateriver.de/rosmarinkekse/</link>
		<comments>http://chocolateriver.de/rosmarinkekse/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 13:30:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kuchen und Plätzchen]]></category>
		<category><![CDATA[pic]]></category>
		<category><![CDATA[rec]]></category>
		<category><![CDATA[sweet]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarians]]></category>
		<category><![CDATA[cookies]]></category>
		<category><![CDATA[rosemary]]></category>

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		<description><![CDATA[
<a href='http://chocolateriver.de/rosmarinkekse/20111115_115301__dsc3978_rosmarinkekse/' title='rosmarinkekse'><img width="120" height="120" src="http://chocolateriver.de/wp-content/uploads/20111115_115301__DSC3978_rosmarinkekse-120x120.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="rosmarinkekse" title="rosmarinkekse" /></a>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://chocolateriver.de/wp-content/uploads/20111115_120629__DSC3994_rosmarinkekse.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2266" title="rosmarinkekse" src="http://chocolateriver.de/wp-content/uploads/20111115_120629__DSC3994_rosmarinkekse.jpg" alt="" width="540" height="359" /></a></p>
<p>Als ich die <a href="http://www.nikkibag.de/index.php/2011/10/wuerzig/">Rosmarinkekse</a> bei <a href="http://www.nikkibag.de/">Nikkibag</a> entdeckte dachte ich gleich oh prima, die schauen ja sehr gut aus und sind auch noch nicht so weihnachtlich. Ich war nämlich auf der Suche nach einer schönen Plätzchenidee für das <a href="http://schnuppensuppe.de/blog/index.php?itemid=855">Freßpaket</a>. Nicola schickte mir dann freundlicherweise das Rezept, welches ursprünglich aus der Living at Home stammt. Vielen Dank dafür!</p>
<p>Ich habe nicht so eine hübsche rechteckige Ausstechform, aber mit dem Teigrädchen ging es auch ganz gut. (Das Lineal zum genauen Abmessen der Plätzchen hab ich aber irgendwann weggelassen.) Ich fand die Kekse ausgesprochen lecker, sehr aromatisch und knusprig. Und auch wenn ich sie ursprünglich wegen Nicht-Weihnachtlichkeit auswählte, haben sie auf jeden Fall das Zeug zum Neuzugang auf dem Plätzchenteller. Der Rosmarin ist eine sehr schöne Abwechslung zu den sonstigen Vanille/Zimt/Orangengeschmäckern.</p>
<blockquote class="ingredients"><p><strong>Zutaten</strong>:</p>
<ul class="ingredients">
<li>160g Butter</li>
<li>2 EL frische, gehackte Rosmarinnadeln</li>
<li>80 g Zucker</li>
<li>200 g Mehl</li>
<li>40 g Speisestärke</li>
<li>1 Eigelb (plus evtl. etwas kaltes Wasser)</li>
<li>1/4 TL Salz</li>
</ul>
</blockquote>
<p>Die Butter mit den Rosmarinnadeln kurz aufkochen, den Topf vom Herd nehmen und die Rosmarinbutter 20 Minuten ziehen lassen. Danach durch ein feines Sieb gießen und den aufgefangenen Rosmarin gut ausdrücken. Die Butter wieder festwerden lassen.</p>
<p>Butter dann mit Zucker, Mehl, Stärke, Eigelb und Salz zu einem glatten Teig kneten. (Falls das Eigelb sehr klein ist, evtl. noch 1-2 TL kaltes Wasser einarbeiten.) Teig in Folie einwickeln und im Kühlschrank etwa 2 Stunden lang kalt stellen.</p>
<p>Backofen auf 180° (hier: 175°) vorheizen.</p>
<p>Den Teig auf einer leicht bemehlten Fläche ca. 5mm dick ausrollen. Kekse ausstechen oder ausrädeln und auf mit Backpapier belegte Bleche setzen. Den Teig mehrmals mit einer Gabel einstechen. Die Plätzchen nacheinander auf der zweiten Schiene von unten im Backofen etwa 10-12 Minuten backen (hier: 8-9 Minuten, schön aufpassen dass sie nicht zu dunkel werden!). Herausnehmen und abkühlen lassen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2264" title="rosmarinkekse" src="http://chocolateriver.de/wp-content/uploads/20111115_115301__DSC3978_rosmarinkekse.jpg" alt="" width="540" height="359" /></p>
<p>Und ab ins Freßpaket damit!</p>
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		<title>fonduekartoffeln mit nuß-bratäpfeln</title>
		<link>http://chocolateriver.de/fonduekartoffeln-mit-nus-bratapfeln/</link>
		<comments>http://chocolateriver.de/fonduekartoffeln-mit-nus-bratapfeln/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 20:03:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgerichte]]></category>
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		<description><![CDATA[
<a href='http://chocolateriver.de/fonduekartoffeln-mit-nus-bratapfeln/20111106_210059__dsc3952_fonduekartoffeln/' title='fonduekartoffeln mit nussbratäpfeln'><img width="120" height="120" src="http://chocolateriver.de/wp-content/uploads/20111106_210059__DSC3952_fonduekartoffeln-120x120.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="fonduekartoffeln mit nussbratäpfeln" title="fonduekartoffeln mit nussbratäpfeln" /></a>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2241" title="fonduekartoffeln mit nussbratäpfeln" src="http://chocolateriver.de/wp-content/uploads/20111106_210059__DSC3952_fonduekartoffeln.jpg" alt="" width="540" height="359" /></p>
<p>Mal wieder bei <a href="http://www.ankegroener.de/?p=14531">Frau Gröner</a> herumstöbernd sind mir diese Kartoffeln ins Auge gefallen. <em>&#8220;Macht nen warmen, glücklichen Bauch&#8221;</em> &#8211; bei so einer Empfehlung <em>muß</em> man ja nachkochen. Das Gericht stammt eigentlich aus der <a href="http://itunes.apple.com/de/app/go-veggie!/id466260999?mt=8&amp;ls=1">GoVeggie App</a> von Herrn Paulsen, die ich aber mangels passender Endgeräte leider nicht nutzen kann. Hoffen wir mal daß die Gerichte nach und nach von der werten Foodblogwelt durchgekocht werden&#8230; (oder das angekündigte Kochbuch erscheint). Die Fonduekartoffeln jedenfalls sind schon mal hervorragend. Sie scheinen mir die vornehmere Verwandschaft von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Himmel_und_Erde">Himmel und Erde </a>zu sein. Da Kinder mitaßen hab ich die Weinmenge reduziert und teilweise durch Apfelsaft ersetzt. Hat meiner Meinung nach sehr gut gepaßt, auch wenn mir die Sauce zum Schluß noch reichlich dünn vorkam. Macht nix, sie war ja sehr lecker.</p>
<blockquote class="ingredients"><p><strong>Zutaten</strong>:</p>
<p><strong>Kartoffeln:</strong></p>
<ul class="ingredients">
<li>1.2 kg festkochende Kartoffeln</li>
<li>8 Schalotten</li>
<li>3 Zehen Knoblauch</li>
<li>4 Lorbeerblätter</li>
<li>6 EL Olivenöl</li>
<li>150 ml Weißwein</li>
<li>300 ml Apfelsaft</li>
<li>600 ml Gemüsebrühe</li>
<li>200 ml Schlagsahne</li>
<li>150 g geriebener Gruyère</li>
</ul>
<p><strong>Bratäpfel</strong>:</p>
<ul class="ingredients">
<li>3 große Äpfel</li>
<li>4 EL Sonnenblumenöl</li>
<li>4 EL geröstete Haselnüsse, gehackt</li>
</ul>
<p><strong>Sonstiges</strong>:</p>
<ul class="ingredients">
<li>1 Bund glatte Petersilie</li>
<li>Salz, Pfeffer</li>
</ul>
<p>(Für Originalmengenverhältnisse lieber beim Originalrezept nachschauen)</p></blockquote>
<p>Kartoffeln schälen und würfeln. Schalotten und Knoblauch kleinhacken. Mit den Lorbeerblättern in Olivenöl zwei Minuten glasig dünsten.</p>
<p>Weißwein angießen, kurz aufkochen lassen. Apfelsaft zugeben, alles vier Minuten offen kochen lassen. Gemüsebrühe dazu, alles 12 Minuten kochen lassen (bzw. bis die Kartoffeln fast gar sind. Das hat bei mir etwas länger gedauert.)</p>
<p>In der Zwischenzeit Äpfel entkernen und in Spalten schneiden. In Öl zwei Minuten anbraten, danach Haselnüsse eine Minute mitbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen, mit gehackter Petersilie bestreuen und warm halten.</p>
<p>Lorbeerblätter entfernen, Sahne unter die Kartoffeln rühren und dicklich einkochen lassen. Käse dazugeben und unter Rühren schmelzen lassen.</p>
<p>Mit den Äpfeln und noch ein bißchen mehr Pfeffer servieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>krautfleckerl</title>
		<link>http://chocolateriver.de/krautfleckerl/</link>
		<comments>http://chocolateriver.de/krautfleckerl/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 21:11:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
<a href='http://chocolateriver.de/krautfleckerl/20111105_203444__dsc3948_samstag/' title='krautfleckerl'><img width="120" height="120" src="http://chocolateriver.de/wp-content/uploads/20111105_203444__DSC3948_samstag-120x120.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="krautfleckerl" title="krautfleckerl" /></a>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2229" title="krautfleckerl" src="http://chocolateriver.de/wp-content/uploads/20111105_203444__DSC3948_samstag.jpg" alt="" width="540" height="359" /></p>
<p>Mit Traditionsrezepten ist das ja immer so eine Sache. Da gibt es tausende Originalrezepte, verschiedenste Meinungen was rein muß und was auf keinen Fall rein darf etc. pp. Nichtsdestotrotz hab ich mich mal an Krautfleckerl gewagt, und zwar hauptsächlich entlang des Zucker-vs.-Nicht-Zucker-Schule-versöhnenden Rezeptes von <a href="http://genussmousse.twoday.net/stories/5814596/">genussmousse</a>. Doch wie schreibt man dort?</p>
<p><em>Fertignudeln zu verwenden </em>(Glück gehabt &#8211; die hab ich selber gemacht)<em>, die Rindssuppe nicht selbst zuzubereiten </em>(oweh &#8211; Instant-Gemüsebrühe verwendet&#8230;)<em> oder gar das Schweinsschmalz durch anderes Fett zu ersetzen </em>(nochmal oweh &#8211; Butterschmalz genommen)<em> hieße Sparen am falschen Platz &#8211; dann schmeckt&#8217;s gleich nur noch halb so gut!</em></p>
<p>Das wiederum kann ich mir garnicht recht vorstellen, denn wir fanden es auch so schon ausnehmend gut, geradezu delikat. Dabei kamen ganz unorthodox auch noch Saure Sahne und Schnittlauch (wie bei den <a href="http://www.kuechengoetter.de/rezepte/verschiedenes/Krautfleckerl-2205846.html">Küchengöttern</a>) dazu, sowie ein bisschen Cayennepfeffer (in einem Kommentarthread bei Chefkoch aufgeschnappt).  Jedenfalls Dank an das schöne Österreich für dieses schöne Gericht, das gab&#8217;s nicht zum letzten Mal.</p>
<blockquote class="ingredients"><p><strong>Zutaten</strong>:</p>
<p><strong>Fleckerl</strong>:</p>
<ul class="ingredients">
<li>3 Eier</li>
<li>300 g Mehl (Type 550)</li>
</ul>
<p><strong>Kraut</strong>:</p>
<ul class="ingredients">
<li>1 kleiner Weißkrautkopf (hier: rd. 1 kg)</li>
<li>2 EL Butterschmalz</li>
<li>2 Zwiebeln</li>
<li>1 EL Zucker</li>
<li>1/2 TL Kümmel</li>
<li>350 ml Gemüsebrühe</li>
<li>Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer</li>
</ul>
<p><strong>Zum Servieren:</strong></p>
<ul class="ingredients">
<li>Saure Sahne</li>
<li>Schnittlauchröllchen</li>
</ul>
</blockquote>
<p>Für die Fleckerl Eier und Mehl zu einem geschmeidigen Nudelteig verkneten. In Frischhaltefolie einwickeln und im Kühlschrank ruhen lassen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2231" title="krautfleckerl" src="http://chocolateriver.de/wp-content/uploads/20111105_141535__DSC3933_samstag.jpg" alt="" width="540" height="359" /></p>
<p>Ausrollen und Fleckerl schneiden, Zielgröße sind 2&#215;2 cm. Naja.</p>
<p><img title="krautfleckerl" src="http://chocolateriver.de/wp-content/uploads/20111105_142402__DSC3935_samstag.jpg" alt="" width="540" height="359" /></p>
<p>Ich habe sie dann erst einmal in den Kühlschrank gepackt, da sie erst abends weiterverwendet wurden. Auf Pergamentpapierlagen in einer Plastikdose ging das prima.</p>
<p>Zwiebel klein schneiden. Weisskraut vierteln, Strunk entfernen und waschen, kleinschneiden.</p>
<p>Die Zwiebel in Butterschmalz glasig andünsten, Kümmel und Zucker zugeben und unter Rühren karamellisieren.</p>
<p>Kraut hinzugeben und 10 Minuten rösten. Gemüsebrühe aufgießen und das Kraut weich garen. Salzen, mit Pfeffer und einer Prise Cayennepfeffer abschmecken.</p>
<p>Fleckerl in reichlich Salzwasser bissfest garen (hier 3.5 Minuten), abgießen und unter das Kraut mischen. Nochmal kurz heiss werden lassen.</p>
<p>Mit etwas Saure Sahne und Schnittlauch servieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>mohn-marzipan-creme mit kirschen</title>
		<link>http://chocolateriver.de/mohn-marzipan-creme-mit-kirschen/</link>
		<comments>http://chocolateriver.de/mohn-marzipan-creme-mit-kirschen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 20:16:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tina</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Süßspeisen]]></category>
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		<category><![CDATA[vegetarians]]></category>
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		<category><![CDATA[poppy seed]]></category>
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		<description><![CDATA[
<a href='http://chocolateriver.de/mohn-marzipan-creme-mit-kirschen/20111029_101613__dsc3890_mohn-marzipan-creme/' title='mohn-marzipan-creme mit kirschen'><img width="120" height="120" src="http://chocolateriver.de/wp-content/uploads/20111029_101613__DSC3890_mohn-marzipan-creme-120x120.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="mohn-marzipan-creme mit kirschen" title="mohn-marzipan-creme mit kirschen" /></a>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2214" title="mohn-marzipan-creme mit kirschen" src="http://chocolateriver.de/wp-content/uploads/20111029_101613__DSC3890_mohn-marzipan-creme.jpg" alt="" width="540" height="359" /></p>
<p>Dieses Wochenende fand bei uns ein Brunch statt und anstelle der üblichen Süßspeise (das ist <a href="http://chocolateriver.de/coconut-milk-rice-with-mango/">Kokosreis mit Mango</a>) wollte ich mal was Neues ausprobieren. Aus der vorletzten Lecker war schon die Mohn-Marzipan-Creme vorgemerkt. Ich hab sie ein bißchen vereinfacht und abgespeckt (Kirschen aus dem Glas statt frischer, Magerquark statt 40%igem) und die Mengen etwas reduziert. Ausgesprochen fein, ist sicher auch ein hübscher Winternachtisch. Im Original kamen noch 50 g geraspelte Schokolade dazu, hab ich aber nicht vermisst.</p>
<blockquote class="ingredients"><p>
<strong>Zutaten</strong>:</p>
<ul class="ingredients">
<li>1 Glas Sauerkirschen</li>
<li>1 P Vanillesoßenpulver (zum Kochen für 1/2 l Milch)</li>
<li>30 g + 50 g Zucker</li>
<li>100 g Marzipanrohmasse</li>
<li>50 g gemahlener Mohn (hier: Dampfmohn)</li>
<li>500 g Magerquark</li>
<li>200 g Schlagsahne</li>
<li>1 P Vanillezucker</li>
</ul>
</blockquote>
<p>Kirschen abgießen und abtropfen lassen, Saft auffangen.</p>
<p>Saft mit Wasser auf 350 ml auffüllen. Mit 30 g Zucker aufkochen. Soßenpulver mit 4 EL Wasser glatt rühren. Angerührtes Pulver in den kochenden Saft rühren, wieder aufkochen und ca. eine Minute köcheln. Kirschen unterrühren, noch einmal kurz aufkochen. Vom Herd nehmen und auskühlen lassen.</p>
<p>Marzipan sehr fein zerbröseln. Quark, Mohn, Marzipan und 50 g Zucker mit dem Schneebesen des Rührgerätes verrühren.</p>
<p>Sahne steif schlagen, dabei Vanillezucker einrieseln lassen.</p>
<p>Sahne in zwei Portionen unter den Quark heben. Die Creme und die Kirschen in eine Dessertschüssel schichten. Ok, alter Glaskochtopf ist auch erlaubt. </p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2215" title="brunch" src="http://chocolateriver.de/wp-content/uploads/20111029_101650__DSC3892_orangenkuchen.jpg" alt="" width="540" height="359" /></p>
<p><em>Es gab auch noch mehr</em>.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
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